Billig ist nicht immer besser, deshalb vorsichtshalber einen Autoversicherungsvergleich anschauen
Um herauszufinden, welche Kfz-Versicherung ein gutes Preis-Leistungsverhältnis biete, muss man einen Autoversicherungsvergleich durchführen. Nach Eingabe wichtiger Daten, wie Fahrzeugtyp, Dauer des Führerscheinbesitzes, Region und Prozentsatz der vorherigen Versicherung zeigt der Rechner die günstigsten Tarife der Versicherungen an. Hier muss man aber noch manuell überprüfen, welche Leistungen die Versicherungen bieten. Bekommt man zum Beispiel einen Ersatzwagen gestellt, wird das Fahrzeug in die Werkstatt geschleppt und gibt es eine Werkstattbindung? Welche Schäden werden reguliert und hat man einen Ansprechpartner vor Ort? Gerade die günstigen Direktversicherer bieten diese Leistungen eben nicht.
Man sollte also bei einem Autoversicherungsvergleich nicht nur auf die Höhe der Beiträge achten, sondern auch darauf, was man für das Geld im Schadensfall bekommt. Ebenso wichtig im Schadensfall ist ein Rabattschutz, damit man nicht sofort wieder in eine höhere Schadensfreiheitsklasse gestuft wird. Gerade wenn man schon lange unfallfrei bei einer Versicherung versichert ist und die Beiträge auf 35 Prozent gesunken sind, rutscht man bei einem Unfall ganz schnell wieder auf 70 oder mehr Prozent und das ist dann sehr ärgerlich. Der Rabattschutz sollte also unbedingt mit abgeschlossen werden, besonders für Fahranfänger ist das wichtig, denn hier ist die Gefahr, einen Unfall zu verursachen, recht hoch - mehr dazu bei Bild.de.